Dianetik Zürich - Die vorgeburtliche Reise ins Leben

Die vorgeburtliche Reise ins Leben

Wie vorgeburtliche Erlebnisse den Menschen beeinflussen

Vorgeburtliche Erlebnisse

Werdende Mütter, die das beste für ihr zukünftiges Kind wollen, beginnen heute schon früh in der Schwangerschaft, sich um die Gesundheit des Ungeborenen zu bemühen. Indem sie regelmässig zum Arzt gehen, sich gut ernähren, ihrem Körper genug Ruhe gönnen und weniger oder nicht mehr rauchen oder Alkohol trinken.

Neue Erkenntnisse zeigen jetzt, dass es noch weitere entscheidende Punkte während der Schwangerschaft gibt, die für das geistige Wohlbefinden des Kindes von entscheidender Bedeutung sind. Am Schluss des Artikels finden Sie eine ganz einfache Verhaltensregel von einem Pionier auf diesem Gebiet. Sie kann Ihrem zukünftigen Kind eine Menge Lebensprobleme ersparen.

Anhand von ergreifenden Erlebnissen und den Erkenntnissen von Fachleuten erhalten sie im folgenden einen faszinierenden Einblick in das vorgeburtliche Leben.

 

Inge leidet unter Verhaltensstörungen und ist deswegen seit einigen Wochen in Behandlung, dabei passiert meist folgendes:

In der gepolsterten Ecke des Behandlungszimmer rollt sich das schon erwachsene Mädchen wie ein Kind im Mutterleib zusammen. Plötzlich beginnt Inge mit Armen und Beinen langsam, fließende Bewegungen auszuführen, die bald in krampfhaftes Zappeln und schließlich in völlige Erstarrung übergehen. Ihr Atem stockt fast eine Minute lang, das Gesicht läuft rot an und verzieht sich zu einer schmerzlichen Grimasse. Dann löst sich der Krampf allmählich, Inge atmet wieder und entspannt sich. Was sie in diesen Augenblicken empfindet, beschreibt sie so: "Ich bin ganz klein. Ich sehe und weiß nichts. Die ganze Umgebung schwankt und bewegt sich und ich wiege mich mit. Das ist ein schönes Gefühl. Aber dann passiert etwas Scheußliches: Ich kann nicht atmen, es ist kein Sauerstoff da. Je mehr ich zapple und kämpfe, desto schlimmer wird alles. Plötzlich ist alles vorbei. – Ich glaube, ich habe bereits im Bauch meiner Mutter um jedes bisschen kämpfen müssen, sogar um den Sauerstoff zum Leben."

Kaum zu glauben, was Inge da erlebt haben will. Gibt es das wirklich, dass sich Erwachsene an Ereignisse erinnern, die vor oder während ihrer Geburt auf sie eingewirkt haben?

 

Aristoteles lag falsch

Der größte griechische Gelehrte des Altertums, Aristoteles (384-322 v.Chr.) war noch davon überzeugt: "Die Seele des Neugeborenen unterscheidet sich in nichts von der Seele der Tiere."

Und bis in unsere Zeit war die teilweise vorherrschende Meinung: Ein Kind kommt taub und blind zur Welt, es ist in dieser "Stunde Null" geistig-seelisch "ein völlig unbeschriebenes Blatt"; sein erster Kontakt mit der Umwelt beginnt erst nach einem "dummen Vierteljahr".

 

Neue Erkenntnisse

Schon vor einiger Zeit haben Forschungen die menschliche Entwicklungsgeschichte aufgehellt, und es traten dabei die erstaunlichsten Erkenntnisse zutage.

Die Ursachen von Verhaltensstörung, Neurosen und Ängste (Phobien) liegen oftmals in der Zeit vor der Geburt. Das sich bewusstmachen dieser Erlebnisse bringt vielen enorme Erleichterung im Leben.

Professor Sepp Schindler:

„Bereits im Mutterleib und bei der Geburt hat der Mensch Empfindungen, und er macht Erfahrungen. Normalerweise weiß er später davon nichts mehr."

Die Erlebnisse können aber im späteren Leben in Ausnahmesituationen – etwa in Träumen oder Rauschzuständen (durch Drogen oder Alkohol) – wieder auftauchen, meinte der Salzburger Professor Sepp Schindler vor einiger Zeit. Seiner Auffassung nach werden Empfindungen im Mutterleib vermutlich in Träumen des Ungeborenen verarbeitet. Der Kanadier Dr. Tom Verny (Toronto) soll schon vor Jahren festgestellt haben, dass ein Drittel seiner Patienten auf Erinnerungen gestoßen sein soll, die auf Erfahrungen mit der Außenwelt vor der Geburt zurückgehen.

vorgeburtliche_empfindungen

Wie nicht anders zu erwarten, haben wissenschaftliche Forschungen nach frühesten Erlebnissen ergeben, dass Mütter dabei die bedeutende Rolle spielen. Noch einmal Professor Schindler:

"Kinder die nicht gewollt sind", bestätigt der Salzburger Psychologe Gerhard Rottmann, "sind schon im Mutterleib ein abgeschobenes Heimkind'." "Wir konnten beobachten", berichtet er weiter, "dass eine Frau, die unter ihrer Mutterschaft leidet, mit viel größerer Wahrscheinlichkeit ein Kind zur Welt bringen wird, welches von Anbeginn an irritiert ist und gleichfalls leidet, während eine harmonische, glückliche Mutter einen gleichfalls harmonischem Kind das Leben schenkt. Entsprechend der gefühlsmäßigen Haltung der Mutter hat das Kind eine mehr oder weniger beschränkte Geborgenheit erfahren."

Mütter die ein Wunschkind erwarten, werden bei allem, was sie tun, an das Wohl des Ungeborenen denken: Sie ernähren sich gesundheitsbewusster, rauchen nicht; nehmen keine schädigenden Drogen, setzen sich weniger Stress- Situationen aus.

Belastung, Rauchen, Übermüdung führen zu einem Sauerstoffmangel, dessen Auswirkungen auf das Ungeborene die Patientin Inge zu Beginn dieses Artikels geschildert hat. Psychische Belastungen der Schwangeren beeinflussen ihren Hormonhaushalt, und dieser wirkt sich direkt auf das Befinden des Kindes.

Rückzug in den Mutterleib Zu den sicherlich glücklichen Erinnerungen an die Zeit vor der Geburt gehört der "totale Rückzug in den Mutterleib". Wohl jeder Erwachsene kennt dieses Empfinden: Sich mit angezogen Armen und Beinen ins Bett zu kuscheln, die Decke über den Kopf zu ziehen, sich gegen eine unfreundliche Außenwelt abschirmen, angenehmen Tagträumen nachhängen und sich geborgen fühlen.

Ein Zehnjähriger berichtete über seinen Traum: "Ich liege eng zusammengerollt in einem Ein-Mann-U-Boot, das in einer nicht viel größeren Röhre schwimmt. Da drinnen ist es sehr angenehm, es herrscht bräunliches Dämmerlicht, das Boot schaukelt sanft hin und her. Dabei höre ich ein dumpfes Geräusch: Wumm-wumm-wumm." "Diesen Traum hatte der Junge immer dann, wenn es Ärger gegeben hatte, wenn er geschlagen oder ohne Zuneigung ins Bett geschickt wurde: Er zog sich gewissermaßen in den unlustfreien Mutterleib zurück" kommentierte Dr. Friedrich Kruse aus Wiesbaden, vor einigen Jahren in HÖR ZU. Verblüffend an dieser Traumschilderung sind die absolut zutreffenden Einzelheiten, die auf Erinnerungen an die Zeit vor der Geburt schließen lassen.

So ist zum Beispiel die Bauchdecke der Schwangeren nicht völlig lichtundurchlässig. Und das Ungeborene, dessen Augen sich ab dem sechsten Monat zeitweilig öffnen, sieht tatsächlich ein braunrotes Dämmerlicht.

Viel früher schon, bereits im vierten Monat ist der Hörsinn entwickelt, und das Kind nimmt den mütterlichen Herzschlag (mit "Wumm-wumm-wumm" beschreibt ihn der Zehnjährige) wahr. Außerdem hört das Ungeborene das Rauschen des Blutstromes und Darmgeräusche.

Kein Zweifel besteht auch darüber, dass das Kind die Stimme der Mutter hört. Wissenschaftler der Universität North Carolina (USA) stellten vor Jahren fest, dass Babys schon wenige Stunden nach der Geburt Mutters Stimme eindeutig von anderen Frauenstimmen unterscheiden.

Auch Musik löst Zustimmung oder Ablehnung aus. Ist sie leise und harmonisch, wirkt sie beruhigend. Ist sie laut und heftig, beginnt das Kind zu strampeln.

Der weltberühmte Pianist Artur Rubinstein, dessen Mutter gerne auf dem Piano spielte, erzählte einst:

"Ich habe das Gefühl, dass ich bereits im Leib meiner Mutter Klavierspielen gehört – und auch selbst Klavier gespielt habe." - Arthur Rubinstein

Geruchs- und Geschmackssinn sind beim Ungeborenen bereits vorhanden. Dr. Kruse berichtet über einen Versuch, bei dem kleine Mengen bitter schmeckendes Chinin (Medikament zur Behandlung der Tropenkrankheit Malaria) und ein anderes Mal Süßstoff in das Fruchtwasser gespritzt wurden. Es zeigte sich, dass der Fötus bedeutend mehr süßes als bitteres Fruchtwasser schluckte.

Durch die Tagesarbeit und durch die Nachtruhe der Mutter, ist das Kind schon vor der Geburt an den rhythmischen Wechsel zwischen Bewegung und Ruhe, Tag und Nacht gewöhnt. An Neugeborenen von Wirts- und Bäckersfrauen beobachtete ein Schweizer Kinderarzt Schlafstörungen.

Wach- und Schlafverhalten können schon ab der zehnten Woche bei einem erst sechs Zentimeter großen Ungeborenen beobachtet werden. Ist es munter, turnt es eifrig und stößt sich etwa drei- bis neunmal in der Minute von der Wand der Fruchtblase ab. Ein Zeichen, dass e wohlauf ist.

Schon ab der zwanzigsten Woche steckt es beim Einschlafen den Daumen in den Mund, um sich zu beruhigen. Da ist es erst 25 Zentimeter groß.

Pionier auf dem Gebiet des vorgeburtlichen Lebens rät:

Vor über 50 Jahren entdeckte L. Ron Hubbard bereits die Bedeutung der vorgeburtlichen Lebensphase, lange bevor die Erkenntnisse in diesem Artikel wissenschaftliche Tatsachen wurden. Er veröffenlichte seine Beobachtungen erstmals 1950 in dem Buch „Dianetik – der Leitfaden für den menschlichen Verstand" das in Amerika sofort zum Bestseller wurde.

Er erforschte das Gebiet nicht von der medizinischen, sondern von der geistigen Seite her. Mit der von ihm entwickelten Methode DIANETIK fand er schon damals bei hunderten von Personen erstaunlich vollständige Erinnerungen an die Geburt und vorgeburtliche Lebensphasen. Diese Angaben konnten durch den Vergleich der unabhängig aufgezeichneten Erinnerungen von Mutter und Kind bestätigt werden. Er schrieb dazu:

„Vor der Geburt nimmt das Kind unabhängig von den üblichen Sinneswahrnehmungen wahr."

„Tests hatten die Entdeckung bestätigt, dass alle Erfahrungen, denen ein Mensch, im schlafenden und im bewusstlosem Zustand ausgesetzt ist, vom Augenblick der Empfängis an irgenwo im Mind (Verstand) oder Körper ausnahmslos aufgezeichnet und gespeichert werden."

Diese Beobachtungen wurden erst viel später durch unabhängige Entdeckungen von anderen Wissenschaftlern bestätigt, wie vorgängig beschrieben. In Momenten, wo das ungeborene Kind verletzt oder bewusstlos ist, kann das falsche Verhalten der Mutter sich sehr negativ auf das Wohlbefinden im späteren Leben des Kindes auswirken. Solche Momente gibt es häufiger als bisher angenommen wurde. L. Ron Hubbard sagt dazu:

„....das (ungeborene) Kind wird sehr leicht verletzt."

Es ist nicht durch gefestigte Knochen geschützt und kann nicht ausweichen. Es ist da. Wenn es gestossen oder gedrückt wird, werden seine Zellen, seine Organe verletzt."

„Die Genesungsmöglichkeiten des ungeborenen Kindes sind allerdings weitaus grösser als alles, was die Natur den Lebensformen ansonsten einräumt."

Entscheidend für das Verhalten der Mutter in solchen Momenten ist, dass alles, was während einer bewusstlosen Phase des ungeborenen Kindes in der Nähe der schwangeren Frau gesagt wird, sich später für das Kind sehr negativ auswirken kann. In dieser Zeit gesprochene Worte oder Sätze können sich wie unbewusste Befehle auswirken. Mehr darüber können Sie im beigelegten Buch oder im Artikel „die Reise zum Ich" erfahren.

L. Ron Hubbard empfiehlt deshalb schwangeren Frauen:

„Die Mutter sollte also während der Schwangerschaft äusserst behutsam mit sich umgehen, und die Menschen in ihrer Umgebung sollten sich der Notwendigkeit voll bewusst sein, dass nach jedem Stoss und jeder Verletzung Schweigen zu bewahren ist."

Die Erfahrung zeigt, dass sogar während des Geschlechtsverkehrs mit einer schwangeren Frau nicht gesprochen werden sollte.

Auch während der Geburt ist Schweigen vorteilhaft.

Die obige Verhaltensregel für die Zeit vor der Geburt trifft auch für die Geburt selbst zu. Denn sie ist für Kind und Mutter sehr anstrengend und oft mit Schmerzen und Bewusslosigkeit verbunden. Es sollte also während der Entbindung möglichst wenig gesprochen werden.

Der Arzt Frederik Leboyer entwickelte, basierend auf den Erkenntnissen von L. Ron Hubbard eine weltbekannte Methode, die dem Kind eine wesentlich sanftere und stressfreiere Geburt ermöglicht.

Schweigen nachdem Kinder sich verletzt haben, hilft auch nach der Geburt.

Diese Regel lässt sich auch nach der Geburt sinnvoll bei Kindern anwenden. Sobald sich ein Kind verletzt, ist sein Bewusstsein reduziert und gesprochene Worte können später einen unbewussten negativen Einfluss haben. Es ist also besser, das Kind schweigend mit einer Umarmung und Streicheln zu trösten. Erst wenn das Kind nicht mehr weint und sich seiner Umgebung wieder voll bewusst ist, spricht man wieder mit ihm, um herauszufinden was passiert ist. Dies mag am Anfang nicht einfach umzusetzen sein. Aber die praktische Erfahrung zeigt, dass Kinder sich schneller erholen und ihre Lebenskraft positiv beeinflusst wird. Im Buch „Dianetik der Leitfaden für den menschlichen Verstand" gibt L. Ron Hubbard noch sehr viel mehr nützliche Hinweise, wie man Kindern helfen kann. Das gesamte Gebiet der Kindererziehung kann enormen Nutzen aus diesen Entdeckungen ziehen.


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